Verwenden von Touch ID in eigenen iOS-Apps

Seit iOS 8 ermöglicht Apple auch Dritt-Entwicklern die Nutzung und den Zugriff auf den Touch ID-Sensor in eigenen Apps. Damit ist es nun möglich, eigene Anwendungen mittels Fingerabdruck zu entsperren oder eine anderweitige Authentifizierung des Nutzers durchzuführen, ohne diesen nach einem sonst notwendigen Passwort zu fragen. Dieser Beitrag zeigt, wie einfach es ist, die Verwendung von Touch ID in eigenen Apps zu implementieren; und das sowohl in Objective-C als auch in Swift.

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Ein erster Blick auf die Swift REPL (Read Eval Print Loop) [HANSER UPDATE]

Mit der Swift REPL (Read Eval Print Loop) stellt Apple uns App-Entwicklern eine Laufzeitumgebung bereit, die es uns erlaubt, Swift-Code direkt über das Terminal auszuführen. Swift REPL wurde das erste Mal Ende letzten Jahres im offiziellen Swift-Blog von Apple vorgestellt und wird seitdem stetig weiterentwickelt. Im Zuge der Veröffentlichung meines zweiten Fachbuches Swift im Detail habe ich darum letzte Woche zu diesem Thema einen eigenen Fachbeitrag auf der Website von Hanser Update veröffentlicht.

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Writing App 3.0 ist da: iPhone- und iCloud-Support, Backups, iTunes-Export und mehr

So, wie der Februar der Monat von Writers App 2.0 war, so ist März der Monat von Writing App 3.0. Das nächste große Major-Update der Writing App ist seit heute im App Store erhältlich. Neben vielen kleinen Verbesserungen und Bugfixes sind es drei große neue Features, die diesen Release so außergewöhnlich machen. Vorrangig ist dabei der neue iPhone-Support zu nennen, der die App seit ihrem Erscheinen im Januar 2012 nun einer weiteren Plattform zugänglich macht.

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“Swift im Detail”: Unboxing

Es ist soweit: Nach meinem Unboxing-Beitrag zur Veröffentlichung meines ersten Fachbuchs Apps für iOS 8 professionell entwicklen habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, eine ebenso passende Unboxing-Gallerie für das letzte Woche erschiene Swift im Detail zu erstellen. :) Nachdem letzten Samstag meine zehn Freiexemplare vom Verlag eingetrudelt sind, wurde das gebannte Auspacken derselbigen von mir fleißig mit meiner iPhone-Kamera begleitet und festgehalten. Das Ergebnis findet ihr hier; viel Spaß dabei! :)

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“Swift im Detail” ist veröffentlicht

Es ist soweit: Ich bin überglücklich, heute von der Veröffentlichung meines zweiten Fachbuchs Swift im Detail zu berichten. Das Buch, welches sich ausführlich mit Apples neuer Programmiersprache auseinandersetzt, ist nach über einem Vierteljahr des Schreibens und Korrigierens nun im Fachhandel erhältlich. Doch die Veröffentlichung von Swift im Detail ist erst der Anfang!

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Das Internet und das eigene Unverständnis: Es lebe die Sinnlosigkeit!

Den Anreiz zu diesem Blog-Artikel lieferte Herr Dennis Sand, seines Zeichens Redakteur bei “Die Welt”. Er hat es verstanden, mich mit seinem Beitrag Warum ich das Internet nicht mehr verstehe tatsächlich vollumfänglich wütend zu machen. Warum? Weil er sich anmaßt, offen Personen anzugreifen, zu beleidigen und ins Lächerliche zu ziehen, weil er deren Arbeit bzw. deren Fans “nicht versteht”. Nun, Herr Sand, ich wiederum verstehe Ihre Engstirnigkeit und Arroganz gegenüber den von Ihnen ins Lächerliche gezogenen Personen nicht und nehme mir aus diesem Grund nun dasselbige Recht heraus wie Sie. Fangen wir also an.

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Gefühlvoll, emotional, erwachsen: Life is Strange

Es kommt selten vor, dass mich ein Videospiel dermaßen beeindruckt, dass es mich über einen längeren Zeitraum (auch über das eigentliche Spielen hinaus) beschäftigt und darüber nachdenken lässt. Life is Strange ist eine solche Perle. Es begeistert mich, es bewegt mich, es berührt mich. Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, jemals von einem Videospiel so in dessen Bann gezogen worden zu sein. Life is Strange ist ein Paradebeispiel für reife, erwachsene und mitreisende Spielekunst; sofern man sich darauf einlässt…

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Tipps, Tricks und Best Practices: Wie migriere ich erfolgreich Objective-C-Code nach Swift?

Seit Herbst letzten Jahres liegt Apples neue Programmiersprache als erster stabiler Golden Master vor und eignet sich damit vollumfänglich für die Entwicklung von Apps für iOS und OS X. In dieser kurzen Zeit hat die Sprache bereits viele Anhänger und Fans gefunden, gerade im Vergleich zu Objective-C wird sie von vielen App-Entwicklern begeistert aufgenommen. Da verwundert es nicht, dass sich manch einer wünscht, seine bereits bestehenden, in Objective-C geschriebenen Projekte stattdessen mit Swift-Code zu sehen. Doch eine Migration ist ja mühselig, fehleranfällig und zudem vollkommen unnötig, oder? Nein, mitnichten, wenn man es richtig anpackt. Nach der Migration von zwei kompletten iOS-Projekten gebe ich euch einen Einblick in das typische Vorgehen bei der Migration von Objective-C-Code nach Swift und liefere Tipps, Tricks und Best Practices, die ich gesammelt habe und die meiner bisherigen persönlichen Erfahrung entsprechen.

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Meine ultimativen iPhone- und iPad-Gadgets

Als iOS-Entwickler habe ich tagein, tagaus mit iPhones und iPads zu tun. Sowohl für die tägliche Arbeit als auch für einen entspannten Feierabend haben sich dabei inzwischen drei Tools und Geräte angesammelt, die ebenso regelmäßig im Einsatz sind und mir meinen Alltag erleichtern. Somit präsentiere ich heute die Top Drei meiner ultimativen Gadgets für iPhone und iPad; treten Sie näher! :)

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