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Swift-Trainings auf LinkedIn Learning

Anfang Oktober diesen Jahres hatte ich eines meiner bis dato spannendsten Projekte durchgeführt. Ich hatte die Ehre, für die E-Learning-Plattform LinkedIn Learning zwei Video-Trainings in deren hochprofessionellen Studios in Graz aufzuzeichnen, die nun seit Ende November online und für jedermann abrufbar sind.

Swift lernen

Der erste dieser Kurse hört auf den Namen Swift lernen und ist als Einstieg in die Programmierung mit Swift gedacht. Auf Basis von Playgrounds vermittle ich darin alle grundlegenden Kenntnisse, die für einen erfolgreichen Einstieg in die Entwicklung mit Swift wichtig und notwendig sind. Dazu gehören Variablen und Konstanten, Abfragen und Schleifen, Funktionen, Typen, Optionals sowie die objektorientierte Programmierung in Swift. Auf LinkedIn Learning heißt es zum Kurs:

Dieses Video-Training richtet sich an alle, die wissen möchten, wie man mit der modernen Programmiersprache Swift entwickelt und wie die Sprache funktioniert. Es startet mit einer Einführung in die sogenannten Playgrounds und führt erste Programmierkonzepte vor. Dazu gehören das Erstellen von Variablen und Konstanten, die implizite und explizite Typzuweisung sowie Konsolenausgaben. Anschließend lernen Sie Abfragen, Schleifen und Funktionen kennen und entdecken die verschiedenen Typen wie Int, Bool, String oder Array. Der Kurs endet mit einem Einstieg in die objektorientierte Programmierung mit Swift.

-> zum Video-Training „Swift lernen“ bei LinkedIn Learning

Swift für Objective-C-Entwickler

Mein zweiter Kurs auf LinkedIn Learning hört auf den Namen Swift für Objective-C-Entwickler und richtet sich an alle, die bisher bereits erfolgreich Apps für die verschiedenen Apple-Plattformen mit Objective-C entwickelt haben und nun einen Einstieg in Swift suchen. Der Kurs spart sich detaillierte Erklärungen über die grundlegende Arbeit mit Xcode, die Frameworks von Apple und die Grundlagen der objektorientierten Programmierung aus und zielt ausschließlich darauf ab, einen idealen Überblick über alle Facetten der Swift-Programmierung zu geben. Auf LinkedIn Learning heißt es zu dem Video-Training:

Mit Version 4 entwächst Apples moderne Programmiersprache endgültig den Kinderschuhen und kommt auf seinem Weg dahin, eines Tages Objective-C ablösen zu können, ein gutes Stück voran. Dieses Video-Training setzt grundlegendes Wissen zur Entwicklung von Apps für Apple-Plattformen sowie den Umgang mit der Entwicklungsumgebung Xcode voraus. In Form eines Crashkurses lernen Sie zunächst die wichtigsten Eigenarten und Spezifika von Swift kennen, dann steht das Zusammenspiel zwischen Swift und Objective-C im Mittelpunkt: Sie erfahren, wie Sie Selektoren und Key-Paths in Swift umsetzen, wie Sie Swift- und Objective-C-Code mischen und wie man Outlets und Actions umsetzt.

-> zum Video-Training „Swift für Objective-C-Entwickler“ bei LinkedIn Learning

Wie es weitergeht

Ich gestehe ganz offen, dass ich vor den Aufnahmen in Graz einen Heidenrespekt und wahrlich Lampenfieber hatte. Zwar habe ich mit meinen Let’s Codes bereits zuvor Online-Videos aufgezeichnet, diese waren aber immer spontan ausgelegt und enthielten selbstverständlich Verhaspler oder persönliche Anekdoten (weswegen im Übrigen niemand befürchten muss, dass ich jetzt keine Let’s Codes mehr mache; ich weiß um den Charme dieses Projekts und werde damit auch in Zukunft weitermachen, versprochen 🙂 ). Diesbezüglich musste ich mich in Graz zusammenreißen und mich darauf konzentrieren, das gewünschte Wissen bestmöglich zu vermitteln. Dass es am Ende so gut lief, wie es lief, hätte ich zuvor niemals gedacht. Die Zusammenarbeit mit LinkedIn Learning war eine der besten, die ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn erleben durfte (das ist kein Witz!) und ich hatte immensen Spaß an der Aufnahme dieser beiden Video-Trainings.

Da steht es im Prinzip auch schon außer Frage, dass zukünftig noch weitere Kurse von mir bei LinkedIn Learning erscheinen werden. 🙂 Es gibt bereits Planungen für neue Projekte, die verständlicherweise allesamt im Apple-Umfeld angesiedelt sind, und ich freue mich darauf, euch zu gegebener Zeit mehr darüber zu erzählen. 🙂

Und die Let’s Codes?

Wie zuvor bereits in einem kurzen Nebensatz geschrieben, werden auch die Let’s Codes weitergehen. Niemand muss befürchten, dass dieses Medium durch meine Zusammenarbeit mit LinkedIn Learning das Zeitliche segnet; das wird nicht passieren. Dafür visieren die Let’s Codes in meinen Augen auch eine andere Zielgruppe an. Sie sind eher persönlich und freundschaftlich, die Video-Trainings auf LinkedIn Learning zu 100% professionell, ohne Quatsch und klar auf den Punkt gebracht. Beides hat in meinen Augen seine Daseinsberechtigung, und daher wird es auch mit den Let’s Codes in Zukunft weitergehen. 🙂 Tatsächlich befinde ich mich aktuell in der Planungsphase für die kommenden Projekte, und da spielen auch die Let’s Codes (endlich) wieder eine wichtige Rolle. 🙂

Damit wisst ihr nun, was der Sillmann Anfang Oktober in Graz so getrieben hat. 😀 Wer Interesse an der Programmierung mit Swift hat, sollte unbedingt einmal einen näheren Blick auf die genannten Kurse werfen. Über konstruktives Feedback jeder Art freue ich mich immens. 🙂 Und ich bin sehr glücklich darüber, mit LinkedIn Learning einen solch großartigen Partner gefunden zu haben, über den ich nun auch meine Video-Trainings anbieten kann. 🙂

Euer Thomas


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